Die Sporthilfe steckt ihre Ziele neu ab

Die Führungskräfte der Südtiroler Sporthilfe (von links) Jochen Schenk, Stefan Leitner, Rudolf Stocker, Karl Erb, Walter Außerhofer, Monika Niederstätter, Günther Andergassen, Christine Peintner-Oehler, Michael „Much“ Pichler, Velseck-Gastgeberin Elke Schwarz, Giovanni Podini, Heinold Pider, Hansi Dalvai, Hermann Trojer, Monika Gross und Franz Sinn diskutierten 5 Stunden über den Kurs für die Zukunft. Auf dem Foto fehlt Velseck-Gastgeber Friedrich Pircher.

Die Führungskräfte der Südtiroler Sporthilfe (von links) Jochen Schenk, Stefan Leitner, Rudolf Stocker, Karl Erb, Walter Außerhofer, Monika Niederstätter, Günther Andergassen, Christine Peintner-Oehler, Michael „Much“ Pichler, Velseck-Gastgeberin Elke Schwarz, Giovanni Podini, Heinold Pider, Hansi Dalvai, Hermann Trojer, Monika Gross und Franz Sinn diskutierten 5 Stunden über den Kurs für die Zukunft. Auf dem Foto fehlt Velseck-Gastgeber Friedrich Pircher.

Im einzigartigen Ansitz Velseck von Friedrich Pircher oberhalb von Tiers nahm die Südtiroler Sporthilfe unter Mithilfe des „Moderators“ Heinold Pider den Kurs für die nächste Zukunft auf. Präsident Giovanni Podini ermunterte alle, selbst so genannte „heilige Kühe“ in Frage zu stellen und vor keinem noch so delikaten Thema zurückzuschrecken.

Die Südtiroler Sporthilfe ist zweifellos im Wandel, die Herausforderungen sind groß wie nie zuvor. Die Sporthilfe steht nach wie vor auf solidem Boden, die Zeiten sind aber sicher nicht leichter geworden. Jährlich vergibt die Südtiroler Sporthilfe über 150.000 Euro an Förderbeiträgen. Dieses Geld wird über Förderer, Sponsoren und Partner mit Unterstützung der öffentlichen Hand erwirtschaftet.

Fast 5 Stunden lang wurde angeregt diskutiert und von den Führungsgremien der Kurs für die Zukunft abgesteckt. Jetzt wird versucht, die Prioritätenliste Punkt für Punkt abzuarbeiten.

Einer der Punkte: Der Förderscheck ist gut, aber Geld ist nicht alles. Jungen Sportlern soll beispielsweise über Betriebspraktika in Sporthilfe-Partnerunternehmen vermittelt werden, dass es ein „Leben nach dem Sport“ gibt. Die Sporthilfe selbst strebt in allen Bereichen eine deutliche Steigerung ihres Förderpotenzials an. Dafür plant man einerseits neue Aktionen, eine Potenzierung der internen Struktur und will mehr als bisher Aktionen setzen und an ihrem Image in der Öffentlichkeit arbeiten.


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