Medientraining mit Alex Ploner

Thurner Christina (Mountainbike), Elena Pirrone (Rennrad), Lanthaler Evelin (Naturbahnrodeln), Greta Pinggera (Naturbahnrodeln), Alex Ploner, Monika Niederstätter, Heinold Pider, Thurner Roland (Mountainbike), Stefan Leitner, Irene Lardschneider (Biathlon), Sven Feuer (Windsurf), Battisti Alberto (Ski Alpin), Sosniok Jakob (Triathlon), Pattis Daniel (Berglauf),  Jakob Weger (Kanu), De Chiara Samuel (Tischtennis – Parolimpics)

Thurner Christina (Mountainbike), Elena Pirrone (Rennrad), Lanthaler Evelin (Naturbahnrodeln), Greta Pinggera (Naturbahnrodeln), Alex Ploner, Monika Niederstätter, Heinold Pider, Thurner Roland (Mountainbike), Stefan Leitner, Irene Lardschneider (Biathlon), Sven Feuer (Windsurf), Battisti Alberto (Ski Alpin), Sosniok Jakob (Triathlon), Pattis Daniel (Berglauf), Jakob Weger (Kanu), De Chiara Samuel (Tischtennis – Parolimpics)

Gestern fand im Hotel EBERLE die erste Veranstaltung im Rahmen des SPORTHILFE+ Projektes der Südtiroler Sporthilfe statt. 12 junge Spitzensportler haben sich zum Workshop „Der richtige Umgang mit den Medien“ gemeldet. Mit solchen Veranstaltungen möchte die Südtiroler Sporthilfe in Zukunft den aufstrebenden Sportlerinnen und Sportler auch Unterstützung in Bereichen geben, die für eine Sportlerkarriere genauso wichtig sein können wir das reine sportliche Training!

Alex Ploner in seinem Element

Alex Ploner in seinem Element

Monika Niederstätter und Alex Ploner

Monika Niederstätter und Alex Ploner

Unter den anwesenden Sportlerinnen und Sportler waren Weltmeister, Weltcupgesamtsieger, Europameister in den verschiedenen Disziplinen und sie haben sich wichtige Tips geholt vom Medienexperten Alex Ploner. Rhetorik, Mimik, Stimmlage waren genauso ein Thema wie der richtige menschliche Umgang mit den Medienvertreter, die ja in der Berichterstattung der oft großartigen sportlichen Leistungen wichtige Partner der Sportler darstellen.

Eines der Highlights war auch das kurze Interview mit der ehemaligen Olympiateilnehmerin und jetzt Sportpsychologin Monika Niederstätter, die einige interessante Erlebnisse mit den Medien aus ihrer Karriere geschildert hat.

Am Ende hat Ploner auch darauf hingewiesen, dass nicht alles todernst sein muss und auch der Spitzensportler etwas „verrückt“ sein kann. Um dies zu unterstreichen, verteilte er an alle die roten Clown-Nasen, die auch auf dem Foto sehen sind.

Als nächste Veranstaltung ist ein Workshop zum Thema SPORTPSYCHOLOGIE für den September geplant!


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