„Wir wollen den Sporthilfe-Gedanken stärken und Europas Sporthilfeorganisationen bündeln“, sagt Südtirols Sporthilfe-„General“ Walter Ausserhofer, der am Wochenende in Corvara Gastgeber für vier der führenden Sporthilfevereinigungen war. Mit Testimonial-Aktionen, mit Vermarktung kann man wachsen, in die Breite, aber auch zur Spitze.
„Ziel von Sporthilfeorganisationen muss immer die sportliche Leistung sein, nicht Sozialhilfe. Diese Rolle müssen andere Organisationen übernehmen“, sagte in Corvara der Vizepräsident der Südtiroler Sporthilfe Jochen Schenk und fand in diesem fundamentalen Gedanken nur Befürworter.
Wie, wo und mit wem treten wir auf?
Warum soll man Sporthilfe unterstützen?
Was machen wir anders als andere Sozialorganisationen? Das waren die Themen des großen Gedankenaustauschs, zu dem die Geschäftsführer Stefan Leitner (Südtirol), Catrin Wetzel (Schweiz) und Anton Schutti (Österreich) den Anstoß gegebenen hatten. Wie sie die Mittel schöpfen, verrieten die Fundraising-Direktoren Oliver Heiliger (Deutschland), Christoph Ploner (Österreich) und Bruno Cavelti (Schweiz) . | 
Die Teilnehmer des Meetings aus Deutschland, Österreich und der Schweiz |